Auf zwei Rädern in Rich­tung Gip­fel: Die fünf bes­ten
MTB Tou­ren im Mera­ner Land in Süd­ti­rol

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    Auf zwei Rädern in Rich­tung Gip­fel: Die fünf bes­ten
    MTB Tou­ren im Mera­ner Land in Süd­ti­rol

    Der Moun­tain­bike Urlaub naht und Sie brau­chen noch Tou­ren­emp­feh­lun­gen? Wir von den Dol­ce­Vi­ta Hotels ken­nen die bes­ten MTB Tou­ren in Süd­ti­rol. Klar – schließ­lich sind wir auch Süd­ti­rols MTB-Spe­zia­lis­ten!

    Die fünf Dol­ce­Vi­ta Hotels in Süd­ti­rol – das Dol­ce­Vi­ta Resort Preidl­hof, das Fami­li­en­ho­tel Feld­hof, das Dol­ce­Vi­ta Hotel Jagd­hof, das Dol­ce­Vi­ta ALPIA­NA RESORT und wir vom Erleb­nis & Genuss Resort Lin­den­hof – bie­ten zahl­rei­che Extras, damit Ihr MTB Urlaub in Süd­ti­rol unver­gess­lich wird. Vom Leih-Moun­tain­bike über das GPS-Leih­ge­rät bis hin zum Werk­zeug­kas­ten für die Bike-Repa­ra­tur – rad­be­geis­ter­te Urlau­ber füh­len sich in den Dol­ce­Vi­ta Hotels stets gut auf­ge­ho­ben. Natür­lich haben wir auch Tipps zu den schöns­ten MTB Tou­ren in Süd­ti­rol in pet­to.

    MTB Urlaub: Die fünf span­nends­ten MTB Tou­ren im Mera­ner Land in Süd­ti­rol

    Wel­che Rou­ten haben Sie sich für Ihren MTB Urlaub in Süd­ti­rol vor­ge­nom­men? Mögen Sie es kurz und kna­ckig oder bren­nen Sie für lan­ge und aus­dau­ern­de Tou­ren? In den fol­gen­den Top-Five ist für jeden etwas dabei – von der flot­ten Down­hill-Par­tie bis hin zur hoch­al­pi­nen Tages­tour.

    1. Kna­ckig: Von Meran 2000 bis in die Kur­stadt (ein­fach bis mit­tel­schwer)
      Lust auf eine schnel­le Spritz­tour? Es muss ja auch im MTB Urlaub nicht immer das vol­le Pro­gramm sein! Erst bringt Sie die Seil­bahn Meran 2000 (Aus­gangs­punkt Naif ober­halb von Meran/Obermais) auf die Berg­sta­ti­on Meran 2000. Oben ange­kom­men dem Forst­weg fol­gend zur Mera­ner Hüt­te bis zur Kirch­stei­ger Alm und wei­ter zur Rot­wand­hüt­te. Dann abwärts nach Falz­eben. Von dort aus über die Haupt­stra­ße wei­ter tal­wärts bis nach Meran (ca. 2 ½ h).

    2. Rasant: Biken am Vigil­joch (mit­tel­schwer)
      Lanas Haus­berg, ca. 7 Kilo­me­ter von der Kur­stadt Meran ent­fernt, ist ein belieb­tes Wan­der­ziel von Ein­hei­mi­schen und Gäs­ten. Doch der belieb­te Frei­zeit­berg kann durch­aus auch mit dem Bike „ent­deckt“ wer­den. Die Rou­te ist steil (teils über 30 % Stei­gung), wes­halb für die­se Tour eine gute Kon­di­ti­on Vor­aus­set­zung ist. Gro­ßes Plus: Die Rou­te gehört zu den eher wenig befah­re­nen MTB Tou­ren in Süd­ti­rol bzw. im Mera­ner Land.

      Von Lana aus der Haupt­stra­ße ent­lang in Rich­tung Ulten­tal, nach vier Keh­ren zweigt rechts ein Forst­weg ab. Dort ein­bie­gen, erst dem Kul­tur­lehr­pfad Aich­berg­weg fol­gen, dann auf den Wan­der­weg Nr. 34 in Rich­tung Pawigl abzwei­gen. Der Pfad steigt steil an und mün­det schließ­lich in die Stra­ße nach Pawigl. Der Stra­ße nach rechts fol­gen, zum Ober­hof und wei­ter den Wald­weg ent­lang bis zur Berg­sta­ti­on der Seil­bahn Vigil­joch. Anschlie­ßend über den Weg Nr. 34 hin­auf bis zum eigent­li­chen Vigil­joch auf 1.743 m. Über die Down­hill­stre­cke zur See­spitz nach Mar­ling, Tscherms und wie­der zurück nach Lana (ca. 3 ½ h).

    3. Idyl­lisch: Von Vör­an bis zu den Stoaner­nen Mandln (schwer)
      Die Stoaner­nen Mandln („Stei­ner­nen Män­ner“) sind das Ziel einer land­schaft­lich schö­nen und sowohl kon­di­tio­nell als auch tech­nisch anspruchs­vol­len Tour. Der mys­ti­sche und aus­sichts­rei­che Ort mit den von Hir­ten errich­te­ten Stein­ge­bil­den soll vor lan­ger Zeit ein Treff­punkt für Hexen gewe­sen sein. Noch heu­te wird dort tra­di­tio­nell eine Sonn­wend­fei­er ver­an­stal­tet.

      Wie vie­le ande­re MTB Tou­ren in Süd­ti­rol beginnt auch die­se mit einer Seil­bahn­fahrt: Von Burg­stall aus geht es mit einer klei­nen Kabi­ne nach Vör­an. Der Haupt­stra­ße fol­gend in Rich­tung Möl­ten zum Gast­hof Grü­ner Baum, wei­ter auf dem Forst­weg in Rich­tung Lead­ner Alm (Nr. 16). Vor­her in den Forst­weg Nr. 11 abzwei­gen, wei­ter bis zum Aue­ner Jöchl, dann rechts in den Weg Nr. 29 ein­bie­gen und bis zu den Stoaner­nen Mandln radeln. Zurück geht’s über die Wege 29 A und 28 erst zum Mölt­ner Kaser, dann auf dem E5 wei­ter nach Scher­moos und ins Dorf Möl­ten. Links abwärts in den Weg Nr. 1 ein­bie­gen und die anspruchs­vol­le Abfahrt über die Wege Nr. 1 und 1 B bis ins Tal genie­ßen (ca. 4 bis 4 ½ h).

    4. Anspruchs­voll: Von Haf­ling über den Tschög­gel­berg nach Möl­ten (schwer)
      Das idyl­li­sche Hoch­pla­teau Tschög­gel­berg ist, mit sei­nen wei­ten Lär­chen­wäl­dern und son­nen­ver­brann­ten Holz­hüt­ten, ein ech­ter Augen­schmaus. Es erstreckt sich zwi­schen Meran und Bozen und bie­tet fan­tas­ti­sche Aus­bli­cke auf Bozen und den Rosen­gar­ten. Eine schö­ne, vier­stün­di­ge Tour führt von Haf­ling aus erst zur Lean­der Alm, vor­bei am Gast­hof Wald­bichl, zur Satt­ler­hüt­te, wei­ter ins Dorf Möl­ten und über Vör­an wie­der zurück nach Haf­ling. Eine Traum­tour, die aller­dings etwas Aus­dau­er ver­langt (ca. 4 bis 4 ½ h).

    5. Hoch­al­pin: Von Naturns zum Katha­rin­a­berg (schwer)
      Für die­se MTB Tour in Süd­ti­rol braucht es prall gefüll­te Kraft­re­ser­ven: Nur wer wirk­lich gut trai­niert ist, hat Spaß dar­an – ansons­ten ist die Rou­te eine Quä­le­rei. Die Tour ist nicht nur kon­di­tio­nell, son­dern auch tech­nisch anspruchs­voll.

      Von Naturns aus am Pro­ku­lus-Kirch­lein vor­bei und den Schil­dern in Rich­tung Son­nen­berg fol­gen. Eine stei­le Teer­stra­ße führt anschlie­ßend hin­auf bis zur Berg­sta­ti­on der Seil­bahn Unter­stell. Wer die Stre­cke etwas abkür­zen möch­te, nutzt die Seil­bahn. Von Unter­stell aus erst zur Hof­schen­ke Pat­leid­hof, dann über den Weg 24 A hin­un­ter zum Inner-Unter­stell­hof. In den Mera­ner Höhen­weg ein­bie­gen, wei­ter bis zum Berg­gast­hof Kop­fron­hof. Auf die­sem Teil der Rou­te muss das MTB z. T. gescho­ben oder getra­gen wer­den. Dann über eine Teer­stra­ße abwärts, bevor es wie­der auf­wärts zum Unter­perfl-Hof am Katha­rin­a­berg geht. Geschafft, ab jetzt fährt man nur mehr abwärts über die Haupt­stra­ße bis nach Naturns. Ach­tung: Wegen der Tun­nel unbe­dingt Helm und Licht mit­neh­men!
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