Die Bike High­line Meran/o

  • Trailrekord Marcel Hardegger 1

    Die Bike High­line Meran/o

    Alm­rad­weg mit Pan­ora­ma­blick

    Die Bike High­line Meran ver­bin­det seit 2014 die bei­den Höhen­züge Vigil­joch im Osten mit der Mar­zo­ner Alm auf einer Län­ger von etwa 22 km. Ent­lang des Naturn­ser Nör­der­ber­ges zieht sich der Pfad für Moun­tain­bi­ker von 1.450 bis 1.900 Höhen­me­ter. Wer mag, kann mit der Seil­bahn Asch­bach in Rab­land zum Vigil­joch, dem Aus­gangs­punkt des Rad­we­ges, fah­ren. Echte Moun­tain­bi­ker neh­men aber auch die­sen Anstieg selbst in Angriff! Der gesamte Weg besteht etwa zu je 50 % aus geteer­ten Wegen oder Schot­ter­pis­ten.

    Im Ver­lauf des Pfads sind sechs Anstiege zu bewäl­ti­gen. Bei die­sen Anstie­gen han­delt es sich um Töll, Plaus, Naturns, Tschir­land, Tschars und Kas­tel­bell. Zwi­schen den jewei­li­gen Sta­tio­nen befin­den sich auch Bike Shut­tles, sodass nicht der gesamte Weg selbst bewäl­tigt wer­den muss und auch im Falle eines plötz­li­chen Wet­ter­wech­sels die Tour geän­dert wer­den kann. Vom gesam­ten Weg aus bie­tet sich ein freier und atem­be­rau­ben­der Blick ins Tal hin­ein. Auf dem Weg befin­den sich die Maus­loch Alm und die Tab­lan­der Alm. Hier kön­nen die Biker in den loka­len Gast­be­trie­ben Kraft tan­ken und Süd­ti­ro­ler Spe­zia­li­tä­ten kos­ten.

    Bike­er­leb­nisse auch für Hob­by­rad­ler

    Auf­grund der ver­gleichs­weise kur­zen Dis­tanz von etwa 22 km und der nur leich­ten Stei­gun­gen und brei­ten Abfahr­ten, eig­net sich die­ser Weg auch für Hob­by­rad­ler oder Fami­li­en­aus­flüge in Süd­ti­rol. Der Weg selbst ist stets ein­deu­tig aus­ge­schil­dert. An vie­len Stel­len kreuzt die Bike High­line Meran auch die ande­ren vor­han­de­nen Trails. Fer­ner bie­tet sich mehr­fach die Gele­gen­heit über Abfahrts­wege unmit­tel­bar ins Tal zurück­zu­keh­ren. Jeder Rad­ler kann daher, nach sei­nen per­sön­li­chen Vor­lie­ben, die­sen Weg befah­ren und dort abbie­gen, wo ihm die Natur beson­ders ver­lo­ckend erscheint. Beste Rei­se­zeit sind die Monate April bis Sep­tem­ber. Da der Rad­weg gerade im Som­mer hoch fre­quen­tiert ist, emp­fiehlt es sich, ent­we­der beson­ders früh auf­zu­ste­hen oder die Tour ins Früh­jahr zu ver­le­gen, damit die atem­be­rau­ben­den Aus­bli­cke auch in Ruhe genos­sen wer­den kön­nen!

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