Was Sie vor dem Rad­ren­nen essen soll­ten – Renn­rad­ur­laub in Süd­ti­rol

  • DolceVita Hotel Lindenhof Rennrad

    Was Sie vor dem Rad­ren­nen essen soll­ten – Renn­rad­ur­laub in Süd­ti­rol

    Ein vol­ler Bauch stu­diert nicht gern – und fährt auch nicht ger­ne Rad. Ein lee­rer aber eben­so wenig! Haben Sie vor im Urlaub in Süd­ti­rol an einem Rad­ren­nen teil­zu­neh­men? Dann soll­ten Sie jetzt genau auf­pas­sen. Denn die rich­ti­ge Ernäh­rung ist in der Vor­be­rei­tung auf ein anste­hen­des Ren­nen mit dem Renn­rad unge­mein wich­tig. Doch was genau soll­te man im Vor­feld zu sich neh­men und wor­auf soll­te man lie­ber ver­zich­ten, wenn es dar­um geht, spä­ter ordent­lich in die Peda­le zu tre­ten? Und was gilt es nach dem Rad­fah­ren zu beach­ten?
    Wir haben die wich­tigs­ten Infor­ma­tio­nen zur rich­ti­gen Ernäh­rung vor und auch nach einer aus­gie­bi­gen Tour oder einem Rad­ren­nen über­sicht­lich für Sie auf­be­rei­tet.

    Der Abend vor­her – „Car­bo­loa­ding“ at its best!

    Die wich­tigs­te Faust­re­gel beim Abend­essen am Tag vor einem Rad­ren­nen oder einer aus­gie­bi­gen Renn­rad­tour lau­tet „nicht zu viel und nicht zu spät“. Essen Sie Bekömm­li­ches und grei­fen Sie ruhig auch zu Koh­len­hy­dra­ten. Hier­für bie­ten sich Reis, Pas­ta oder Kar­tof­feln sowie Lie­fe­ran­ten tie­ri­schen Eiwei­ßes wie Fisch oder Geflü­gel an. Als Bei­la­ge ist gedüns­te­tes Gemü­se beson­ders gut geeig­net. Von Salat oder all­zu viel Obst soll­ten Sie hin­ge­gen lie­ber die Fin­ger las­sen, da die­se Lebens­mit­tel über Nacht gären und des­halb für einen eher unru­hi­gen Schlaf sor­gen kön­nen.
    Vor einem Wett­kampf soll­ten Sie Ihre Koh­len­hy­drat­auf­nah­me übri­gens jeden Tag etwas stei­gern – am bes­ten begin­nen Sie damit fünf bis sechs Tage vor dem Ren­nen. Auf die­se Wei­se wer­den die Koh­len­hy­dra­tre­ser­ven des Kör­pers all­mäh­lich ver­grö­ßert. Denn wenn Ihre Mus­keln höchs­te Arbeit leis­ten, ist es Ihre Auf­ga­be dafür zu sor­gen, dass die Ener­gie­zu­fuhr dem­entspre­chend aus­reicht!

    Das Früh­stück – der Grund­stein

    Bei der ers­ten Mahl­zeit des Tages gilt: koh­len­hy­dratreich aber bal­last­stoff­arm! Ide­al ist Müs­li oder war­mes Por­ridge. Müs­li soll­te aller­dings bereits am Abend zuvor ein­ge­weicht wer­den, um zu ver­mei­den, dass es erst nach dem Ver­zehr auf­quillt und wäh­rend des Wett­kampfs schwer im Magen liegt. Beim Früh­stück gilt es übri­gens auch auf die Zeit zu ach­ten! Früh­stü­cken Sie nicht zu spät, son­dern bereits früh am Mor­gen. So umge­hen Sie die Gefahr, dass Ihr Früh­stück Sie das gan­ze Ren­nen über stört.

    Mit­ten­drin – Essen und trin­ken auf dem Renn­rad

    Wäh­rend des Rad­ren­nens oder Ihrer Tour mit dem Renn­rad ist es wich­tig aus­rei­chend, d. h. etwa alle 20 Minu­ten, zu trin­ken – auch wenn Sie gera­de kei­nen Durst haben! Hier bie­ten sich vor allem iso­to­ni­sche Geträn­ke an, da die­se beson­ders schnell ver­daut wer­den kön­nen. Ger­ne kön­nen Sie auch spe­zi­el­le Rie­gel oder flüs­si­ge Gels zu sich neh­men und Ihrer Power somit zwi­schen­durch wie­der auf die Sprün­ge hel­fen.

    Nach dem Ren­nen ist vor dem Ren­nen

    Sie haben es geschafft! Den­ken Sie nun dar­an, zunächst Ihren Flüs­sig­keits­spei­cher wie­der auf­zu­la­den. Ver­zich­ten Sie des­halb vor­erst auf schwer ver­dau­li­che Lebens­mit­tel. Auch Reco­very-Drinks bie­ten sich an. Die­se bie­ten eine Kom­bi­na­ti­on aus Flüs­sig­keit, Eiwei­ßen und Koh­len­hy­dra­ten und sor­gen so für einen aus­ge­gli­che­nen Ener­gie­haus­halt nach dem Ren­nen.

    Wenn Sie die­se Anre­gun­gen zur rich­ti­gen Ernäh­rung vor der nächs­ten Tour auf dem Renn­rad umset­zen, schaf­fen Sie die idea­len Aus­gangs­be­din­gun­gen für Ihren nächs­ten Renn­rad­ur­laub in den Dol­ce­Vi­ta Bike­ho­tels wie dem Hotel Lin­den­hof.

    Renn­rad­ur­laub im Lin­den­hof

    Tweet about this on TwitterShare on Facebook

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.