Hit­ze Tipp: Die rich­ti­ge Ernäh­rung an hei­ßen Som­mer­ta­gen

  • Smoothies abnehmen

    Hit­ze Tipp: Die rich­ti­ge Ernäh­rung an hei­ßen Som­mer­ta­gen

    Auch an Tagen mit über 30 Grad, die zur Zeit auch das Wet­ter in Süd­ti­rol bestim­men, ist es wich­tig, regel­mä­ßig Mahl­zei­ten zu sich zu neh­men. Aber statt def­ti­gen Gerich­ten sol­len Sie leich­te Obst- und Gemü­se Snacks bevor­zu­gen. Noch wich­ti­ger ist jedoch Trin­ken bevor man Durst hat, und zwar das Rich­ti­ge!

    Ernäh­rungs­tipps bei Hit­ze

    Wenn es heiß ist, hat man oft auto­ma­tisch kei­ne Lust auf fett­rei­che Spei­sen, und bevor­zugt statt­des­sen saf­ti­ge Früch­te oder kna­cki­ge Sala­te. Es gibt vie­le Din­ge im Som­mer, die wir ernäh­rungs­tech­nisch gese­hen bereits rich­tig machen, den­noch lau­ern vie­le Tücken. In der Mit­tags­hit­ze sind vie­le Men­schen appe­tit­los, aber am Abend schla­gen Sie dafür beim Gril­len kräf­tig zu. Dies kann sich auf den Schlaf aus­wir­ken. Leich­te Spei­sen wie Reis, Fisch oder Fleisch mit Gemü­se berei­ten abends in der Regel kei­ne Pro­ble­me.

    Ver­mei­den Sie fett­rei­che Spei­sen

    Bei hohen Tem­pe­ra­tu­ren staut sich die Hit­ze im Kör­per und belas­tet dadurch den Kreis­lauf. Das Ver­dau­en von zusätz­lich schwe­rer Kost for­dert den Kör­per zusätz­lich her­aus. Als Snack zu Mit­tag für zwi­schen­durch ist Obst, auch als lecke­rer Smoot­hie, geeig­net. Es lie­fert außer wich­ti­gen Vit­ami­nen und wert­vol­len Mine­ral­stof­fen auch Was­ser. Ide­al sind Melo­nen, Toma­ten und Gur­ken, um den Flüs­sig­keits­haus­halt auf­bes­sern. Gene­rell gilt, dass meh­re­re klei­ne Essen­spor­tio­nen über den Tag bes­ser ver­tra­gen wer­den, als eine üppi­ge Mahl­zeit.

    Tipps bei Hit­ze: Aus­rei­chend Trin­ken

    Trin­ken ist bei hohen Tem­pe­ra­tu­ren das Wich­tigs­te: Und zwar noch bevor man Durst hat! Sonst liegt bereits ein Man­gel vor. Drei Liter am Tag und auch mehr dür­fen es sein. Als opti­ma­le Geträn­ke gel­ten Lei­tungs- und Mine­ral­was­ser. Auch kann man guten Gewis­sens zu unge­süß­ten Kräu­ter- und Früch­te­tees oder im Ver­hält­nis 1:3 ver­dünn­ten Frucht­schor­len grei­fen. Die­se ent­hal­ten wenig Zucker, lie­fern aber Vit­ami­ne und ent­hal­ten Mine­ral­stof­fe, die beim Schwit­zen ver­lo­ren gehen. Zu kalt soll­ten die Durst­lö­scher nicht sein, sonst dro­hen Bauch­schmer­zen bei zu schnel­lem Trin­ken. Pro­ble­ma­tisch ist auch Alko­hol, denn alko­ho­li­sche Geträn­ke stei­gen in der Hit­ze schnell zu Kopf. Das­sel­be gilt für Kaf­fee, wie Alko­hol regt auch Kof­fe­in den Kreis­lauf an und för­dert so das Schwit­zen.

    Ach­tung: Im Som­mer herrscht erhöh­te Sal­mo­nel­len­ge­fahr

    Auf­pas­sen soll­te man bei hohen Tem­pe­ra­tu­ren mit ste­hen­ge­las­se­nen Ein­käu­fen oder zu lan­ge trans­por­tier­tem Grill­gut. In der Som­mer­hit­ze und bei hoher Luft­feuch­tig­keit füh­len sich Bak­te­ri­en beson­ders wohl. Fleisch ver­dirbt bei 10 Grad fünf­mal und bei 20 Grad sogar zehn­mal schnel­ler als bei 0 Grad. Neben Fleisch und Geflü­gel sind vor allem Fisch, Eier­spei­sen und Milch­pro­duk­te opti­ma­le Nähr­bo­den für Mikro­or­ga­nis­men. Des Wei­te­ren kön­nen sich Sal­mo­nel­len auch auf gekeim­ten Spros­sen aus­brei­ten. Das Ver­hin­dern lässt sich, indem man die Ein­käu­fe gleich und direkt in den Kühl­schrank ver­frach­tet. Bei Tem­pe­ra­tu­ren von unter 6 Grad ver­meh­ren sich zumin­dest Sal­mo­nel­len, wel­che die häu­figs­ten lebens­mit­tel­be­ding­ten Krank­heits­aus­lö­ser sind, nicht. Ansons­ten las­sen sich die­se durch Erhit­zen auf über 70 Grad abtö­ten. Wir hof­fen, dass Sie mit die­sen Tipps noch bes­ser durch den hei­ßen Som­mer kom­men! 🙂


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