Mit Power­food gegen die Früh­jahrs­mü­dig­keit

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    Mit Power­food gegen die Früh­jahrs­mü­dig­keit

    Wer unter Früh­jahrs­mü­dig­keit lei­det, fühlt sich meist schlapp und oft lust­los. Es fehlt an Ener­gie die lan­gen Tage für sport­li­che Betä­ti­gung oder gemüt­li­che Spa­zier­gän­ge zu nut­zen. Auch auf Tref­fen mit den bes­ten Freun­den hat man nach dem stres­si­gen Tag im Büro oder mit Fami­lie kei­ne Lust mehr. Zum Glück kann man mit ein paar Umstel­lun­gen in der Ernäh­rung der Früh­jahrs­mü­dig­keit ent­ge­gen­wir­ken!

    Mit gesun­der Ernäh­rung der Früh­jahrs­mü­dig­keit ent­ge­gen­wir­ken

    Wenn unser Kör­per aus dem Win­ter­schlaf erwacht, muss sich unser Orga­nis­mus zunächst wie­der an die neu­en Bedin­gun­gen anpas­sen. Die Näch­te wer­den kür­zer – die Tage wie­der län­ger: wen wundert’s, dass unser Bio­rhyth­mus ganz schön durch­ein­an­der ist. Was jetzt hilft? Bewe­gung und gesun­de Ernäh­rung!

    Fri­sches Gemü­se und Obst der Sai­son ver­sor­gen unse­rer Kör­per mit wich­ti­gen Vit­ami­nen und wert­vol­len Mine­ral­stof­fen. Sie hel­fen uns die sai­son­be­ding­te Müdig­keit anzu­ge­hen und den Kör­per fit zu machen. Heu­te kann natür­lich das gan­ze Jahr über fri­sches Obst und Gemü­se erwor­ben wer­den, aber erst die sai­so­na­le Ware ver­fügt über eine beson­ders hohe Kon­zen­tra­ti­on an Mine­ral­stof­fen und Vit­ami­nen. Auf schwe­re Gerich­te wie Piz­za oder Pom­mes soll­te in der Mit­tags­pau­se ver­zich­tet wer­den – def­ti­ges Essen belas­tet den Orga­nis­mus noch mehr und macht weder glück­lich noch mun­ter. Grei­fen Sie jetzt auf eiweiß- und bal­last­stoff­rei­che Lebens­mit­tel zurück, die­se sind eine gute Wahl und ergän­zen eine aus­ge­wo­ge­ne Ernäh­rung.

    Fit in den Früh­ling mit der rich­ti­gen Ernäh­rung

    Nur wenn unser Gehirn opti­mal mit Nähr­stof­fen ver­sorgt ist, sind die Kon­zen­tra­ti­on und Leis­tungs­fä­hig­keit gewähr­leis­tet. Vor allem Ome­ga 3-Fett­säu­ren spie­len für die Gehirn­funk­ti­on eine wich­ti­ge Rol­le. Die­se mehr­fach unge­sät­tig­ten Fett­säu­ren wir­ken sich güns­tig auf die Hül­len der Ner­ven­zel­len sowie auf ihr Zusam­men­spiel aus. Aus die­sem Grund soll­ten fett­rei­cher Fisch, Nüs­se, Lein­öl, Wal­nuss- und Raps­öl unbe­dingt regel­mä­ßig auf dem Spei­se­plan ste­hen.
    Eiwei­ße sind für den Infor­ma­ti­ons­fluss wich­tig: Ami­no­säu­ren, wel­che die kleins­ten Bau­stei­ne der Eiwei­ße sind, sind nicht nur als Bau­ma­te­ri­al von Ner­ven, Gehirn und Kör­per­ge­we­ben wich­tig, son­dern wir­ken sich direkt oder in umge­wan­del­ter Form als Boten­stof­fe aus. Neben Fleisch, Milch­pro­duk­ten und Fisch sind auch Hül­sen­früch­te, Voll­korn­ge­trei­de und Nüs­se wich­ti­ge Eiweiß­lie­fe­ran­ten.

    Fri­sche Lebens­mit­tel und viel Obst und Gemü­se vom Markt hel­fen nicht nur dabei die Früh­jahrs­mü­dig­keit zu besie­gen, son­dern las­sen auch die Pfun­de pur­zeln. Wer jetzt Wert auf eine gesun­de Ernäh­rung legt, der ist auf dem rich­ti­gen Weg zur Biki­ni­fi­gur. Aber nicht nur die Ernäh­rung spielt hier­bei eine wich­ti­ge Rol­le, eben­so soll­ten Sie auf viel Bewe­gung wie bei­spiels­wei­se beim Wan­dern in Süd­ti­rol ach­ten.

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