Biken & Lin­den­hof – aus Lei­den­schaft

  • Lindenhof Naturns

    Biken & Lin­den­hof – aus Lei­den­schaft

    Andre­as Wrba ist begeis­ter­ter Renn­rad­fah­rer und Moun­tain­bi­ker. Und seit 2010 hat er den idea­len Aus­gangs­punkt für sei­ne Tou­ren gefun­den: das Dol­ce­Vi­ta Resort Lin­den­hof.
    „Ich will mich ja nicht nur ver­aus­ga­ben, son­dern auch erho­len“, sagt er – und zieht sei­ne Sai­son­bi­lanz für 2018.

    Am Ende des Jah­res gibt es über­all die Jah­res­rück­bli­cke. Im Fern­se­hen, in den Zei­tun­gen. Doch auch die Gäs­te des Dol­ce­Vi­ta Resorts Lin­den­hof bli­cken zurück. „Die Tour zum Vigil­joch wer­de ich nie ver­ges­sen“, sagt Andre­as Wrba, der sei­nen Bekann­ten zu Hau­se in Waa­kir­chen immer wie­der von sei­nem Sai­son­hö­he­punkt vor­schwärmt. Mit Gui­de Adri­an von der Ötzi Bike Aca­de­my war er über die Naturn­ser Alm (1.910 m) zum Rau­hen Bühel (1.960 m) bis zum Vigil­joch (1.743 m) gefah­ren. „Die­ser Aus­blick vom Rau­hen Bühel war phä­no­me­nal“, sagt der ehe­ma­li­ge Ban­ker, „sowohl in Rich­tung Dolo­mi­ten als auch zum Gar­da­see“. Aber auch die Abfahrt über den Sto­an­bruch­trail hin­un­ter ins Tal konn­te der gut trai­nier­te Rad­fah­rer genie­ßen.

    Sein ers­tes Moun­tain­bike hat sich Andre­as Wrba 1988 in Los Ange­les gekauft. Und schon damals hat er schnell gemerkt, welch außer­ge­wöhn­li­che Tou­ren man mit zwei Rädern unter­neh­men kann. Er ist durch die Natio­nal­parks Yose­mi­te und Sequoia gefah­ren und hat die Lake Tahoe Area erkun­det. Ein Leben ohne Rad kann er sich seit­dem nicht mehr vor­stel­len. 

    Lindenhof Naturns

    „Zum Lin­den­hof bin ich im Jahr 2010 über die Moun­tain­bike-Woche gekom­men, danach war ich regel­mä­ßig bei der Renn­rad­wo­che dabei. Anläss­lich die­ser Ver­an­stal­tun­gen lernt man ja den Joa­chim Nisch­ler ken­nen, ob man will oder nicht,“ erzählt Andre­as grin­send vom Hotel­chef. Letz­te­res hin­dert den Bay­er aber nicht dar­an, mehr­mals im Jahr im Dol­ce­Vi­ta Resort Lin­den­hof mit sei­ner Frau Urlaub zu machen. „Beson­ders gut gefällt mir der Lin­den­hof wegen der net­ten Leu­te, dem guten Essen, dem tol­len Ambi­en­te und dem guten Ser­vice“, sagt er.
    Da nutzt er dann auch jede Gele­gen­heit zum Biken, am liebs­ten mit Klaus Nisch­ler oder einem sei­ner Gui­des der Ötzi Bike Aca­de­my. „Klaus und sei­ne Jungs sind ganz wich­tig für mich, denn die bedeu­ten für mich gute Tou­ren und viel Spaß!“ 

    Wie bei der Tour zum Vigil­joch. Zusam­men­ge­fasst bie­tet die­ser Trail einen Mix aus extrem flo­wi­gen Pas­sa­gen, gespickt mit klei­nen Jumps und Drops, aber auch ein paar aus­ge­setz­te Pas­sa­gen mit kur­zen und kna­cki­gen Schlüs­sel­stel­len. Dabei for­dert so man­cher Wur­zel­tep­pich –und von die­sen gibt’s aus­rei­chend – Kon­di­ti­on und Fahr­kön­nen des Bikers. Folgt man der Teer­stra­ße, gelangt man schließ­lich ans offi­zi­el­le Ende des Down­hills.

    „Etwa 100 Meter wei­ter bog Adri­an plötz­lich scharf links ab und stieg wie­der in einen Trail ein. ‚Jetzt nur nicht auf­ge­ben‘ dach­te ich – denn die­se Trail­pas­sa­ge hat­te es echt in sich. Nicht umsonst hat Adri­an sie den ‚Eidech­sen­trail‘ genannt. Da kann man zum Abschluss noch­mal sei­ne S3- Küns­te unter Beweis stel­len und man muss mit dem Bike förm­lich am Hang kle­ben,“ sagt Andre­as Wrba, der trotz­dem froh war, heil an der Tal­sta­ti­on der Asch­bach-Bahn ange­kom­men zu sein.

    Und natür­lich hat er nach den Erin­ne­run­gen an den Sai­son­hö­he­punkt 2018 auch schon ein Sai­son­ziel für 2019: Er will die Zeit von Gui­de Fred­dy (Ötzi Bike Aca­de­my) von Rab­land zur Naturn­ser Alm kna­cken: Die 1.400 Höhen­me­ter muss Andre­as Wrba dann in weni­ger als 58 Minu­ten schaf­fen… 

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