Berg­wan­dern in Süd­ti­rol:
Die 7 wich­tigs­ten Sicher­heits­re­geln

  • Bergwandern in Südtirol vom Hotel Lindenhof aus

    Berg­wan­dern in Süd­ti­rol:
    Die 7 wich­tigs­ten Sicher­heits­re­geln

    Berg­wan­dern in Süd­ti­rol macht glück­lich! Aber nur den­je­ni­gen, der auf Num­mer sicher geht. Denn die Ber­ge sind kein Spiel­platz. „Die Natur“, so der bekann­te Süd­ti­ro­ler Berg­stei­ger Rein­hold Mess­ner, „macht kei­ne Feh­ler. Die Feh­ler machen die Men­schen, die die Natur unter­schät­zen“. Zwar ver­fügt Süd­ti­rol über ein her­vor­ra­gen­des alpi­nes Ret­tungs­we­sen. Den­noch gilt: Legen Sie Wert auf Sicher­heit, auch dann, wenn Sie „nur“ rela­tiv ein­fa­che Mit­tel­ge­birgs­wan­de­run­gen unter­neh­men. Denn wie bei jeder alpi­nen Sport­art gilt auch beim Wan­dern: Vor­sicht ist bes­ser als Nach­sicht.

    Sie­ben Sicher­heits­re­geln für das Berg­wan­dern in Süd­ti­rol

    Wir vom Dol­ce­Vi­ta Erleb­nis & Genuss Resort Lin­den­hof haben für Sie die wich­tigs­ten Sicher­heits­re­geln zusam­men­ge­stellt. Damit Sie Ihre Wan­de­run­gen in Süd­ti­rol ohne böse Über­ra­schun­gen genie­ßen kön­nen!

    1) Aus­rüs­tungs-Check vor dem Start

    Noch bevor es mit dem Berg­wan­dern in Süd­ti­rol los­geht, soll­ten Sie die Aus­rüs­tung über­prü­fen. Genü­gend war­me und regen­ab­wei­sen­de Klei­dung, Son­nen­schutz, ein Ers­te-Hil­fe-Set, eine Stirn­lam­pe und ein Han­dy mit vol­lem Akku (!) dür­fen in kei­nem Wan­der­ruck­sack feh­len. Der Ruck­sack soll­te nicht mehr als 15 kg wie­gen.

    2) Sorg­fäl­ti­ge Pla­nung für Ihre Wan­de­run­gen in Süd­ti­rol

    Pla­nen Sie Ihre Wan­de­run­gen in Süd­ti­rol sorg­fäl­tig! Will hei­ßen: Sie wis­sen, wie lan­ge die Wan­de­rung dau­ert und wie das Gelän­de beschaf­fen ist. Ihre Aus­rüs­tung soll­te an die Bedin­gun­gen ange­passt sein. Den­ken Sie dar­an, noch am Tag vor der gro­ßen Tour oder am frü­hen Mor­gen einen Blick in den Wet­ter­be­richt zu wer­fen. Im Zwei­fels­fall – etwa bei Schnee­fall oder Gewit­ter – soll­te die Tour ver­scho­ben wer­den.

    3) Ori­en­tie­rung: GPS & Wan­der­kar­te für Süd­ti­rol

    Vor dem Berg­wan­dern in Süd­ti­rol soll­ten Sie sich mit Ori­en­tie­rungs­sys­te­men wie Höhen­mes­ser und Kar­ten ver­traut machen. Inzwi­schen bie­ten digi­ta­le Kar­ten und GPS-Sys­te­me idea­le Hil­fe­stel­lung für die Ori­en­tie­rung am Berg. Doch ver­las­sen Sie sich nicht nur auf die Tech­nik: Im Hoch­ge­bir­ge ist das Signal oft schlecht oder gar nicht vor­han­den. Neh­men Sie also auch eine gedruck­te Wan­der­kar­te für Süd­ti­rol bzw. für das ange­peil­te Gebiet mit. Leicht les­ba­re Out­door-Kar­ten im Maß­stab von 1:25.000 bis 1:50.000 gibt es etwa vom Tap­p­ei­ner Ver­lag.

    4) Klein anfan­gen und nicht über­neh­men

    Über­neh­men Sie sich nicht! Die Rou­te soll­te auf Ihre sport­li­che Kon­di­ti­on und alpi­ne Erfah­rung abge­stimmt sein. Durch den schlech­ten Zustand des Gelän­des oder ungüns­ti­ges Wet­ter kann sich eine Wan­de­rung deut­lich in die Län­ge zie­hen. Ermü­dung erhöht das Ver­let­zungs­ri­si­ko. Pla­nen Sie also rea­lis­ti­sche Etap­pen – rech­nen Sie mit ca. 3 ½ km pro Stun­de.

    5) Not­ruf­num­mer

    Die Süd­ti­ro­ler Berg­ret­tung und der Sani­täts­ret­tungs­dienst kön­nen direkt über die Not­ruf­num­mer 112 ange­for­dert wer­den. Geben Sie Ihren Namen, Art und Umfang des Not­fal­les, Zahl der Ver­letz­ten und Schwe­re­grad der Ver­let­zun­gen sowie ihren Stand­ort (z. B. Ort­schaft, Koor­di­na­ten, Höhen­me­ter) durch. Zögern Sie nicht, auch in unkla­ren Situa­tio­nen, die Sie bei Wan­de­run­gen in Süd­ti­rol erle­ben könn­ten, (Panik­at­ta­cke, Erschöp­fung etc.) die Berg­ret­tung zu infor­mie­ren.

    6) Ziel und Dau­er der Wan­de­rung ange­ben

    Infor­mie­ren Sie jeman­den – etwa Ihren Gast­ge­ber – über Ihre geplan­te Wan­de­rung. Hin­ter­le­gen Sie am bes­ten alle Infor­ma­tio­nen zu Ziel und vor­aus­sicht­li­cher Rück­kehr. Ver­spä­te­te Rück­kehr mit­tei­len, um unnö­ti­ge Such­ak­tio­nen zu ver­mei­den.

    7) Auf die Berg­part­ner acht­ge­ben

    Jede Berg­tour muss immer an den Schwächs­ten der Grup­pe ange­passt sein. Neh­men Sie Rück­sicht und ach­ten Sie dar­auf, ob Ihre Mit­wan­de­rer erschöpft oder unter­kühlt sind. Beim Berg­wan­dern in Süd­ti­rol ist es eine Selbst­ver­ständ­lich­keit, dass man auch ande­ren Wan­de­rern Hil­fe leis­tet oder die­se vor alpi­nen Gefah­ren (auf­zie­hen­de Gewit­ter, Stein­schlag etc.) warnt.

    Wöchent­li­che geführ­te Wan­de­run­gen in den Dol­ce­Vi­ta Hotels

    Alpi­ne Kom­pe­tenz und lang­jäh­ri­ge Erfah­rung: In jedem der fünf Dol­ce­Vi­ta Hotels in Süd­ti­rol tref­fen Sie auf pas­sio­nier­te Wan­der­ex­per­ten, die Ihnen bei Fra­gen zu Rou­ten­pla­nung und Wan­der­zie­len zur Sei­te ste­hen. Sowohl unser Dol­ce­Vi­ta Erleb­nis & Genuss Resort Lin­den­hof, als auch das Fami­li­en­ho­tel Feld­hof und das Luxu­ry Dol­ce­Vi­ta Resort Preidl­hof in Naturns, das Dol­ce­Vi­ta Hotel Jagd­hof in Latsch und das Dol­ce­Vi­ta ALPIA­NA RESORT in Völ­l­an, bie­ten wöchent­lich meh­re­re geführ­te Wan­de­run­gen an. Auf eini­gen Tou­ren beglei­ten Sie Ihre Gast­ge­ber. Ver­brin­gen Sie Ihre Wan­der­fe­ri­en bei Gleich­ge­sinn­ten!

    Die Lin­den­hof Wan­der-Gui­des

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