Wie man Kin­der zu mehr Bewe­gung und Sport moti­viert

  • Entdecken Sie den Frühling mit Ihren Kinden

    Wie man Kin­der zu mehr Bewe­gung und Sport moti­viert

    Die Zah­len sind ein­deu­tig: Laut Stu­di­en ist jedes 10. Kind heu­te über­ge­wich­tig und jedes 20. gilt sogar als fett­lei­big. Anstatt im Frei­en zu spie­len oder auf dem Rad ein paar Run­den zu dre­hen, machen es sich vie­le Kids nach der Schu­le vor dem Fern­se­her gemüt­lich oder tes­ten die neu­es­ten Video­spie­le. Und das nach­dem sie eigent­lich schon mehr als einen hal­ben Tag sit­zend in der Schu­le ver­bracht haben. Wie Sie Ihre Kin­der nach­hal­tig zu Bewe­gung und Sport moti­vie­ren kön­nen, lesen Sie hier! Sofern es Ihre Zeit zulässt, brin­gen Sie die Kin­der nicht mit dem Auto, son­dern zu Fuß zur Schu­le. Wenn das nicht mög­lich ist, dann pla­nen Sie mit Ihrem Nach­wuchs einen Abend­spa­zier­gang ein. Kin­der bewe­gen sich eigent­lich von Natur aus sehr gern und die­se natür­li­che Bewe­gungs­freu­de gilt es von klein auf zu för­dern. Klei­ne Kin­der bewe­gen sich aus purer Freu­de und um Neu­es ken­nen zu ler­nen. Schul­kin­der lie­ben den Wett­kampf: Sie wol­len sich gegen­sei­tig mes­sen und ver­glei­chen: Wer kann schnel­ler lau­fen oder den Ball wei­ter wer­fen. Spor­nen Sie Ihre Kin­der zu mehr Akti­vi­tät an. Packen Sie beim Aus­flug ins Grü­ne einen Fuß­ball ein und las­sen Sie die Kin­der bei Spa­zier­gän­gen durch Wäl­der auf Bäu­me klet­tern oder über klei­ne Bäche sprin­gen. Schaf­fen Sie ein pas­sen­des Umfeld für Bewe­gung und leben Sie Bewe­gung selbst vor. Wäh­rend sich Kin­der aus­to­ben, trai­nie­ren sie dabei ihre Aus­dau­er und Beweg­lich­keit, beu­gen aber damit auch Unfäl­len vor. Denn durch die Bewe­gung ver­bes­sern sich auch die koor­di­na­ti­ven Fähig­kei­ten. Zur Vor­beu­gung von Ver­let­zun­gen eig­nen sich beson­ders Sport­ar­ten, bei denen man alle Mus­kel­grup­pen sowie die Stamm­mus­ku­la­tur trai­niert. Zu die­sen Sport­ar­ten zäh­len z.B. Klet­tern, Gym­nas­tik oder Judo. In den Jah­ren vor der Puper­tät, also von 10 bis ca. 12, ist das bes­te Alter, mit einer Sport­art zu begin­nen. Zu Früh soll­ten die Kin­der nicht zum Sport gedrängt wer­den, es kann sein, dass sie dann den Spaß am Sport ver­lie­ren. Und wie lässt sich schließ­lich die rich­ti­ge Sport­art fin­den? Durch ein Schnup­per­trai­ning in einem Ver­ein kann man her­aus­fin­den, ob der Sport dem Kind gefällt. Wer sich für eine Sport­art ent­schie­den hat, soll­te jedoch dabei blei­ben, denn Kin­der üben sich durch das Trai­ning in Selbst­dis­zi­plin. Zudem ler­nen sie, effek­ti­ver mit ihrer Zeit umzu­ge­hen. Um recht­zei­tig zum Trai­ning zu kom­men, wer­den die Haus­auf­ga­ben dann oft zügi­ger erle­digt. Ver­eins­sport ist auf­grund sei­ner Nach­hal­tig­keit beson­ders zu emp­feh­len. Mit der Schu­le endet ja auch auto­ma­tisch der Schul­sport, aber der Ver­eins­sport über­dau­ert die Schul­zeit. Egal ob man nun Judo aus­übt, Ten­nis oder Fuß­ball spielt – meist trai­niert man auch als Jugend­li­cher und Erwach­se­ner wei­ter. Also ist Ver­eins­sport die bes­te Vor­aus­set­zung, dass aus akti­ven Kin­dern auch beweg­te, gesun­de Erwach­se­ne wer­den!


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