Tipps für einen erhol­sa­men Schlaf

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    Tipps für einen erhol­sa­men Schlaf

    Jeden Abend wünscht man sich eine “gute Nacht”. Für vie­le von uns ist dies oft lei­der nur ein Traum, denn Mil­lio­nen von Men­schen lei­den unter Ein­schlaf- und Durch­schlaf­pro­ble­men.  Zu wenig oder schlecht geschla­fen, sich wie gerä­dert füh­len und schlecht träu­men: Schlaf­stö­run­gen kön­nen viel­sei­tig sein und füh­ren zu schlech­ter Lau­ne und Unzu­frie­den­heit. Für Ihren erhol­sa­men Schlaf hier nun eini­ge Tipps!

    Gesun­de und erhol­sa­me Näch­te

    • Nicht nur beim Essen ist ein regel­mä­ßi­ger Rhyth­mus wich­tig, auch beim Auf­ste­hen und Zubett­ge­hen. Nur so kön­nen sich die ver­schie­de­nen bio­lo­gi­schen Rhyth­men des Kör­pers auf­ein­an­der abstim­men.
    • Auf län­ge­re Nicker­chen soll­te tags­über ver­zich­tet wer­den, ein kur­zer Mit­tags­schlaf von einer hal­ben Stun­de vor 15.00 h hat jedoch einen gro­ßen Erho­lungs­wert.
    • Auf alko­hol­hal­ti­ge Geträn­ke und Gerich­te soll­ten vor dem Schla­fen gehen ver­zich­tet wer­den. Die­se las­sen einen zwar schnel­ler ein­schla­fen, jedoch wird die Schlaf­qua­li­tät nega­tiv beein­flusst. Durch­schlaf­stö­run­gen in der zwei­ten Nacht­hälf­te kön­nen die Fol­ge sein.
    • Kör­per­li­che und geis­ti­ge Anstren­gun­gen soll­ten Sie am spä­te­ren Abend ver­mei­den.
    • Nicht nur Kin­der brau­chen Ein­schlafri­tua­le! Wer stän­dig in der glei­chen Rei­hen­fol­ge bestimm­te Hand­lun­gen durch­führt, der kann dem Kör­per dabei hel­fen, sich auf die Schla­fens­zeit ein­zu­stel­len. Wich­tig jedoch ist, dass die Ritua­le nicht län­ger als 30 Minu­ten dau­ern.
    • Die idea­le Tem­pe­ra­tur für einen erhol­sa­men Schlaf liegt bei 18 Grad. Zudem soll­te das Schlaf­zim­mer ruhig und dun­kel sein.
    • Wie man sich bet­tet, so liegt man! Da ist etwas dran, denn wer sich stän­dig im Bett rum­wälzt, kann am nächs­ten Mor­gen nicht aus­ge­ruht sein. Matrat­zen soll­te nicht zu hart, zu weich oder durch­ge­le­gen sein. Eine Matrat­ze sol­le alle 7 bis 10 Jah­re gewech­selt wer­den.
    • Tele­fo­nie­ren, Essen, Fern­se­hen – das alles hat im Bett nicht zu suchen. Das Bett ist ein Ort der Ruhe und soll­te nur zum Schla­fen genutzt wer­den.
    • Auch das Kis­sen ist für eine ange­neh­me Nacht aus­schlag­ge­bend. Wer auf dem Bauch schläft, braucht ein fla­ches, dün­nes Kis­sen. Sei­ten­schlä­fer benö­ti­gen stär­ke­re Kis­sen. Kis­sen soll­ten regel­mä­ßig gelüf­tet und gewa­schen wer­den. Ca. alle drei Jah­re soll­te das Kis­sen gewech­selt wer­den.
    • Wer nicht ein­schla­fen kann, soll­te sich nicht ver­rückt machen! Am bes­ten auf­ste­hen und sich so lan­ge mit etwas ande­rem beschäf­ti­gen, bis sich Müdig­keit ein­stellt.

    Viel­leicht hel­fen Ihnen die­se 10 Gute Nacht-Tipps, um am Mor­gen gut erholt und Schwung und Elan in den Tag zu star­ten!


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