Die Top Abnehm­tipps

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    Die Top Abnehm­tipps


    Ostern ist gera­de erst vor­bei und mit Sicher­heit hat der eine oder ande­re von uns kräf­tig und ohne Gewis­sens­bis­se bei Scho­ko­ha­sen und den aller­lei ande­ren bun­ten Süßig­kei­ten zuge­langt. Es ist jedoch bald Mai und der Som­mer steht vor der Tür – Sie ärgern sich, weil die Biki­ni­fi­gur über die Fei­er­ta­ge wie­der in wei­te Fer­ne gerückt ist? Hier ein paar Tipps, wie Sie den paar Pfun­den zu viel noch recht­zei­tig zu Lei­be rücken!

    Essen Sie nur, wenn Sie hung­rig sind!

    Auch wenn Sie sich koh­le­hy­drat­arm ernäh­ren, kön­nen Zwi­schen­mahl­zei­ten, auch wenn es nur Nüs­se oder Käse sind, das Abneh­men ver­hin­dern. Zudem soll­ten Sie nur essen, wenn Sie auch wirk­lich Hun­ger haben, nicht aus Lan­ge­wei­le! Bei einer Heiß­hun­ger­at­ta­cke len­ken Sie sich am bes­ten mit einem Tele­fo­nat oder mit einem Spa­zier­gang ab. Wer Diät hält, lei­det oft an Müdig­keit, friert oder fühlt sich schlapp. Dies hängt mit der redu­zier­ten Nah­rungs­zu­fuhr zusam­men: Der Kör­per spart Ener­gie. Grei­fen Sie wäh­rend der Diät auf natür­li­che Fet­te und Ener­gie­spen­der zurück, dazu zäh­len fet­ter Fisch, Avo­ca­dos oder Kokos­öl. Im Gegen­satz zu Zucker und Stär­ke kur­belt Fett nicht das Insu­lin, son­dern die Fett­ver­bren­nung an. Kei­ne Angst, auch gesät­tig­te Fet­te, wie sie in But­ter und Käse vor­kom­men, scha­den der Gesund­heit nicht! Das Wich­tigs­te ist, wie bei allem in der Ernäh­rung: Auf das Maß kommt es an!

    Neh­men Sie die Fin­ger von gesüß­ten Geträn­ken!

    Frucht­zu­cker in Geträn­ken ist noch unge­sün­der, als jener in fri­schem Obst. Wenn Sie die Frucht näm­lich als Gan­zes zu sich neh­men, dann neh­men Sie dadurch auch ande­re wich­ti­ge Nähr­stof­fe und die Bal­last­stof­fe auf, die den Blut­zu­cker-Anstieg ver­lang­sa­men. Bevor­zu­gen Sie daher stil­les Was­ser, Mine­ral- oder Lei­tungs­was­ser, wel­ches Sie mit einem Schuss fri­scher Zitro­ne oder eini­gen Schei­ben Gur­ke ver­fei­nern.

    Bewe­gen Sie sich!

    Sie müs­sen nicht über­mä­ßig viel Sport trei­ben, aber durch Sport und Bewe­gung wird der Abnehm­pro­zess unter­stützt. Durch aus­rei­chend Bewe­gung wird der Grund­um­satz erhöht und es wer­den mehr Kalo­ri­en ver­braucht. Außer­dem wer­den die Zucker­spei­cher im Kör­per geleert und einer Insu­lin­re­sis­tenz ent­ge­gen­ge­wirkt. Kurz­um: Sport ist in Kom­bi mit gesun­der Ernäh­rung der Schlüs­sel zu einer guten Figur.

    Ver­zich­ten Sie auf Zwi­schen­mahl­zei­ten!

    Um Gewicht zu ver­lie­ren, muss der Insu­lin­spie­gel immer mög­lichst nied­rig blei­ben. Gewöh­nen Sie sich also an, nur zu den Haupt­mahl­zei­ten zu essen, nicht dazwi­schen. Auch soll­ten Sie eine Essens­pau­se von min­des­tens 12 Stun­den über Nacht ein­hal­ten. Der Kör­per gewinnt in die­ser Zeit sei­ne Ener­gie aus der Fett­ver­bren­nung.

    Ver­mei­den Sie ver­ar­bei­te­te Lebens­mit­tel!

    Natür­lich ist es zeit­spa­ren­der schnell eine Fer­tig­piz­za in den Back­ofen zu schie­ben, als sich selbst etwas zuzu­be­rei­ten. Aber: Je ver­ar­bei­te­ter ein Lebens­mit­tel ist, umso mehr unge­sun­de Fet­te, Öle, Zucker und Kon­ser­vie­rungs­mit­tel ent­hält es. Natür­li­che Nah­rungs­mit­tel wie Kräu­ter und Sala­te aus dem eige­nen Gar­ten, Fleisch vom Metz­ger neben­an, fang­fri­scher Fisch, gesun­des Oli­ven­öl und Eier vom Bio­bau­ern brin­gen Abwechs­lung auf den Tisch und sind ide­al für eine aus­ge­wo­ge­ne Ernäh­rung. Übri­gens: 2 Mal die Woche Fleisch zu kon­su­mie­ren, ist völ­lig aus­rei­chend!

    Grei­fen Sie zu fruc­to­se­ar­men Obst­sor­ten!

    Obst ent­hält vie­le Vit­ami­ne, Bal­last- und Mine­ral­stof­fe, außer­dem hält es lan­ge satt und ist daher eine idea­le Zwi­schen­mahl­zeit. Aber auf­ge­passt, eini­ge Obst­sor­ten ent­hal­ten auch einen hohen Anteil an Frucht­zu­cker und kön­nen dadurch gar eine Haupt­mahl­zeit erset­zen! Viel Frucht­zu­cker ist bei­spiels­wei­se in Tro­cken­früch­ten, Bana­nen oder Wein­trau­ben ent­hal­ten. Bee­ren, Maril­len, Melo­nen oder Äpfel hin­ge­gen sind fruc­to­se­arm.

    Zäh­len Sie kei­ne Kalo­ri­en!

    Wer abneh­men will, kon­zen­triert sich oft auf die Kalo­ri­en. Die­se zu zäh­len gilt inzwi­schen jedoch als über­hol­tes Diät­kon­zept. Denn inzwi­schen weiß man: es kommt nicht auf die Anzahl der Kalo­ri­en an, die man zu sich nimmt, son­dern auf die Art die­ser. So kommt es im Kör­per durch Zucker und Stär­ke aus Weiß­mehl­pro­duk­ten schnel­ler zu Fett­ein­la­ge­run­gen, als durch Fett und Eiweiß. Zudem reagiert der Kör­per auf eine ver­rin­ger­te Ener­gie­zu­fuhr mit einem ver­min­der­ten Ener­gie­ver­brauch. Ernäh­ren Sie sich also bes­ser ver­nünf­tig und mit Maß und Ziel, also kalo­ri­en­re­du­ziert. Zusätz­lich ist es wich­tig, sei­ne Ener­gie­zu­fuhr sei­nen indi­vi­du­el­len Bedürf­nis­sen anzu­pas­sen.

    Gehen Sie nie hung­rig zum Ein­kau­fen!

    Schrei­ben Sie sich vor dem Ein­kauf alles auf einen Ein­kaufs­zet­tel und hal­ten Sie sich beim Gang durch den Super­markt dar­an! Ver­su­chen Sie den Ver­lo­ckun­gen der Lebens­mit­tel zu wider­ste­hen und packen Sie nur das in den Ein­kaufs­wa­gen, was Sie auch wirk­lich auf dem Zet­tel notiert haben.

    Hier noch eini­ge Tipps, damit das Abneh­men leich­ter fällt:

    • Ver­ban­nen Sie Unge­sun­des und Süßes aus Ihrem Blick­feld!
    • Berei­ten Sie die Mahl­zei­ten auf klei­nen Tel­lern zu!
    • Trin­ken Sie vor jeder Mahl­zeit ein Glas Was­ser oder essen Sie etwas Gemü­se!
    • Kau­en Sie Ihr Essen min­des­tens 15 Mal!
    • Ach­ten Sie auf aus­rei­chend Schlaf!
    • Redu­zie­ren Sie Ihren Stress­pe­gel – das Stress­hor­mon Cor­ti­sol macht näm­lich hung­rig!

    Wenn Sie Ihren Urlaub bei uns ver­brin­gen und auf eine gesun­de Ernäh­rung ach­ten, dann haben Sie in unse­rem Gour­met Hotel die Mög­lich­keit, sich am Abend für gesun­de vege­ta­ri­sche Gerich­te zu ent­schei­den. Alle die­se Gerich­te sind auf dem jewei­li­gen Tages­me­nü mit einer Blu­me gekenn­zeich­net. Seit jeher wir im Lin­den­hof auch Wert auf regio­na­le Pro­duk­te gelegt, die ohne lan­ge Anrei­se­we­ge frisch in unse­re Gour­met­kü­che zube­rei­tet wer­den. Dafür sorgt seit vie­len Jah­ren Chef­koch Andre­as Pir­cher, wel­cher bereits mit 14 Jah­ren als Koch­lehr­ling bei uns ange­fan­gen hat.

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