Süd­ti­rol erle­ben – 20 Aus­flugs­tipps der Mit­ar­bei­ter

  • Stilfser Joch Tipp

    Süd­ti­rol erle­ben – 20 Aus­flugs­tipps der Mit­ar­bei­ter

    Hier nun noch die letz­ten fünf, der ins­ge­samt 20 Aus­flugs­tipps unse­rer Mit­ar­bei­ter. Hier sind kuli­na­ri­sche High­lights, Fami­li­en­aus­flü­ge, eine der bekann­tes­ten Renn­rad­tou­ren in Süd­ti­rol und tol­le Wan­der­tipps für Sie zusam­men­ge­fasst. Am Ende des Blogs sind noch alle wei­te­ren Tipps für einen unver­gess­li­chen Urlaub in Süd­ti­rol ver­linkt.

    Lisa CocktailLisa Götsch (Beau­ty und Well­ness)
    Tschir­lan­der Hof

    „Ich muss zuge­ben, ich habe den Tschir­lan­der Hof erst vor ein paar Jah­ren ent­deckt, obwohl ich in Naturns lebe. Aber als Naturn­ser ist man halt in Naturns aus­ge­gan­gen – oder in die grö­ße­ren Städ­te gefah­ren. Irgend­wann ist der Tschir­lan­der Hof dann zu einer ange­sag­ten Bar gewor­den – und heu­te weiß ich: Wenn ich da hin gehe, tref­fe ich auch immer Freun­de. Und es gibt tol­le Cock­tails. Natür­lich für mich Alko­hol­freie, weil ich ja nicht nachts noch nach Naturns run­ter lau­fen will. Und des­halb Auto fah­ren muss.“

    Der Weg: Von der Orts­mit­te aus nach Kom­patsch – links über die Brü­cke nach Tschir­land hoch. Den Tschir­lan­der Hof fin­den Sie direkt rechts an der Haupt­stra­ße.

    Josef Stilfser JochJosef Mar­tin  (Chef-Patis­sier)
    Stilfser Joch

    „Auch wenn ich inzwi­schen unge­fähr zehn Mal im Jahr mit dem Fahr­rad aufs Stilfser Joch fah­re, ist es noch immer jedes Mal ein beson­de­res Erleb­nis. Schon nach dem ers­ten Ort hin­ter Prad sieht man das gewal­ti­ge Glet­scher­mas­siv vor sich – und man weiß: Da muss ich noch hoch. Mit 2.757 Metern ist das Stilfser Joch der höchs­te Gebirgs­pass Ita­li­ens und der zweit­höchs­te der Alpen. Von Prad aus sind es 1.869 Höhen­me­ter mit 48 Keh­ren. Las­sen Sie sich nicht ver­un­si­chern: Sogar mein Chef Joa­chim Nisch­ler schafft das in einer Stun­de und 40 Minu­ten. Mei­ne Zeit? 1.24 Stun­den…“

    Der Weg: Rad­fah­rer neh­men die Tour von Prad aus. Über die SS38, die auch zum Reschen­pass führt, sind es von Naturns aus 60 Minu­ten. Von Juni bis Anfang Okto­ber kön­nen Sie jeden Diens­tag mit Hotel­chef Joa­chim Nisch­ler um die Wet­te fah­ren. Ein Bus­trans­fer bis Laas ist dann orga­ni­siert, von Laas bis Prad fährt man sich ein.

    Marosh StreichelzooMarosh Arvay (Haus­meis­ter)
    Die Tier­welt Rain­gut­hof

    „Wenn es nach mei­ner Toch­ter Lara gin­ge, gäbe es jeden Tag nur ein Ziel: die Tier­welt im Rain­gut­hof, 500 Meter vor dem Gam­pen­pass. Hier muss ich Fut­ter für die Tie­re kau­fen, die mei­ne Vier­ein­halb­jäh­ri­ge brav an Scha­fe, Esel und Ponys wei­ter­reicht. Ganz beson­ders liebt sie die Zwerg­schwein­chen, aber es gibt fast kein Haus­tier, das es auf den unge­fähr zwei Hekt­ar zwi­schen den klei­nen Häu­sern nicht zu sehen gibt. Ach, ja: so zwei­mal im Monat gebe ich nach – und wir fah­ren dahin. Denn wenn es mei­ner Toch­ter gut geht, geht es mir auch gut.“ 

    Der Weg: Sie fah­ren über Lana zum Gam­pen­pass hoch – und unge­fähr 500 Meter vor dem Pass sehen Sie schon von der Stra­ße aus die Häus­chen und die Tie­re.

    Riba­na Pir­cher (Rezep­ti­on)
    Mar­zo­ner Alm 

    „Mensch und Tier bei Son­nen­schein auf einer Wie­se lie­gend – das gibt es nur auf der Mar­zo­ner Alm. Die Kühe lau­fen hier genau­so frei her­um wie die Tou­ris­ten, nur die Wild­schwei­ne und Zie­gen sind mit einem Zaun abge­sperrt. Es ist ein idea­ler Aus­flug für die gan­ze Fami­lie: zum einen, weil man vom Park­platz Säge viel­leicht nur 25 Minu­ten spa­zie­ren lau­fen muss, und zum ande­ren, weil es Käse­knö­del und haus­ge­mach­ten Kuchen vom Feins­ten gibt. Kein Wun­der: die Mar­zo­ner Alm wird von einer ein­hei­mi­schen Fami­lie bewirt­schaf­tet.“

    Der Weg: Auf der Stra­ße zum Reschen­pass fährt man in Kas­tel­bell über die Etsch­brü­cke Rich­tung Latschi­nig auf den Frei­berg. Die Berg­stra­ße bringt Sie zum Park­platz „Alte Säge“. Anfahrt: rund 25 Minu­ten vom Lin­den­hof aus. Nach einer gemüt­li­chen hal­ben Stun­de Fuß­marsch auf dem Forst­weg Nr. 7 errei­chen Sie die Mar­zo­ner Alm.

    Helmut Cevedale (1)Hel­mut Stie­ger (Restau­rant­lei­ter) mit Ehe­frau Irmi Stie­ger (Ser­vice)
    Mon­te Ceve­da­le

    „Wenn du neun oder zehn Stun­den wan­derst, 2.000 Höhen­me­ter zurück­legst – und immer wie­der Steig­ei­sen, Seil, Klet­ter­gurt und Eis­pi­ckel brauchst, dann bist du weit weg von allen irdi­schen Sor­gen, die dich unten im Tal quä­len. Mei­ne Frau und ich star­ten am Park­platz des Alpen­gast­hofs Enzi­an im Mar­tell­tal. Über die Casa­ti-Hüt­te geht es drei­ein­halb Stun­den lang am Ceve­da­le-Glet­scher ent­lang bis auf 3.769 Meter – mit einem unbe­grenz­ten Blick. Unser Rund­weg führt uns dann über die Zufallspit­ze, den Zufallglet­scher und die Mar­tel­ler Hüt­te zurück zum Park­platz Enzi­an.“

    Der Weg: Sie fah­ren mit dem Auto gut eine Stun­de ins Mar­tell­tal. Aller­dings ist die­se Wan­de­rung nur mit einem geüb­ten Berg­stei­ger zu emp­feh­len. Im Mar­tell­tal gibt es aber auch ein­fa­che­re Tou­ren.

    Hier noch die Links der letz­ten Blog­ar­ti­kel mit jeweils wei­te­ren fünf Tipps:

    UNSER LEBENS­GE­FÜHL SÜD­TI­ROL – 20 AUS­FLUGS­TIPPS DER MIT­AR­BEI­TER

    IMMER DER SON­NE ENT­GE­GEN – 20 AUS­FLUGS­TIPPS DER MIT­AR­BEI­TER

    ICH ZEI­GE EUCH MEI­NEN LIEB­LINGS­PLATZ – 20 AUS­FLUGS­TIPPS IN SÜD­TI­ROL

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