Natür­li­cher Son­nen­schutz durch Lebens­mit­tel

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    Natür­li­cher Son­nen­schutz durch Lebens­mit­tel

    Wenn es um die Gesund­heit der Haut geht, ist der Spruch “Du bist, was du isst” beson­ders pas­send. Stu­di­en haben gezeigt, dass eine Ernäh­rung, wel­che reich an den anti­oxi­da­ti­ons­mit­tel­rei­chen Lebens­mit­teln ist, die Haut vor den schäd­li­chen UV-Strah­len der Son­ne schüt­zen kann. Hier nur eini­ge der Lebens­mit­tel, die vor Son­ne schüt­zen kön­nen!

    Zitrus­früch­te

    Sau­er macht nicht nur lus­tig, son­dern Oran­gen, Zitro­nen, Grape­fruit & Co. schüt­zen auch vor gefähr­li­chen Son­nen­strah­len. Die Vit­amin C-rei­chen Früch­te ver­fü­gen zudem über Limo­nen, wel­ches ein Haupt­be­stand­teil von Zitro­nen­scha­len-Öl ist. Laut Nach­for­schun­gen kann Limo­nen das Risi­ko von schup­pen­ar­ti­gen Zell­kar­zi­no­men auf der Haut um eini­ges redu­zie­ren.

    Nüs­se

    Vor allem Man­deln, die reich an Vit­amin E sind, wir­ken stark anti­oxi­da­tiv und kön­nen so die Zel­len vor Schä­den durch freie Radi­ka­le schüt­zen.

    Lachs

    Sie mögen Fisch? Dann kön­nen Sie Ihrer Haut einen gesun­den Dienst erwei­sen, wenn Sie Lachs zu sich neh­men! Schließ­lich wer­den den im Wild­lachs ent­hal­te­nen Ome­ga-3-Fett­säu­ren meh­re­re krebs­be­kämp­fen­de Eigen­schaf­ten zuge­schrie­ben. Zusätz­lich hem­men Ome­ga-3-Fett­säu­ren die Frei­set­zung von UV beding­ten Enzy­men, wel­che der Bil­dung von Fal­ten bei­tra­gen. Übri­gens: Auch Lein­sa­men ent­hält Ome­ga-3-Fett­säu­ren!

    Papri­ka

    Papri­ka macht nicht nur die Tel­ler bunt, son­dern das im Gemü­se ent­hal­te­ne Capsi­at kann auch Haut­schä­den und Ent­zün­dun­gen auf­grund von UVB-Strah­lung auf­hal­ten. Um in den Genuss der vol­len Anti­oxi­da­ti­ons­kraft zu kom­men, muss jedoch eine gan­ze Papri­ka ver­zehrt wer­den.

    Gra­nat­ap­fel

    Gra­nat­äp­fel und deren sau­ren Samen sind eine her­vor­ra­gen­de Quel­le für den natür­li­chen Haut­schutz. Auch hier zei­gen Stu­di­en, dass die im Gra­nat­ap­fel ent­hal­te­nen Poly­phe­no­le hel­fen kön­nen, die Ent­ste­hung von Krebs­zel­len zu unter­drü­cken und einen Schutz vor UVA- und UVB-Strah­len bie­ten.

    Was­ser­me­lo­ne

    Was­ser­me­lo­ne ist nicht nur eine will­kom­me­ne Erfri­schung an hei­ßen Som­mer­ta­gen, son­dern auch das idea­le Obst, um einen Son­nen­brand und Haut­al­te­rung auf­grund von Strah­lung zu ent­ge­gen zu wir­ken . Der Inhalts­stoff Lyco­pin gehört zur Klas­se der Caro­ti­noi­de und ver­leiht der Was­ser­me­lo­ne nicht nur die rosa Far­be, son­dern gehört auch zu den wich­tigs­ten Anti­oxi­da­ti­ons­mit­teln.

    Toma­ten

    Auch in Toma­ten ist Lyco­pin ent­hal­ten. Das Caro­te­no­id-Pig­ment kann die Effek­te von frei­en Radi­ka­len durch UV-Strah­len um bis zu 40 % abwen­den. Aller­dings muss beach­tet wer­den, dass die­ser star­ke haut­ret­ten­de Ver­bün­de­te nur mit ein wenig Fett, wie z.B. Oli­ven­öl, vom Kör­per auf­ge­nom­men wird.

    Kakao

    Kakao ist reich an Anti­oxi­dan­ti­en und eines der bes­ten Lebens­mit­tel für den Son­nen­schutz. Ein guter Grund also, um sich öfter Scho­ko­la­de mit einem hohen (!) Kakao­an­teil zu gön­nen!

    Kokos­öl

    Auf der Haut auf­ge­tra­gen bie­tet Kokos­öl einen wich­ti­gen „Son­nen­schutz von außen“. Das Öl kann bis zu 20 % der UV-Strah­len blo­ckie­ren. Auf­grund der leich­ten Kon­sis­tenz wer­den die Poren nicht ver­stopft.

    Selbst­ver­ständ­lich soll­te, auch bei gesun­der Ernäh­rung, auf den her­kömm­li­chen Son­nen­schutz trotz­dem nicht ver­zich­tet wer­den. Schließ­lich sol­len der Renn­rad­rei­se oder der Süd­ti­rol Fami­li­en­ur­laub nicht auf­grund des Son­nen­bran­des noch lan­ge in Erin­ne­rung blei­ben!


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